Ein Boxgürtel gesegnet: Fury-Usyk-Kampf inspiriert neue Boxtradition

Die große Anzahl von Gürteln im Profiboxen wird oft kritisch hinterfragt. Dennoch gibt es eine Ausnahme, die wir einfach nicht beanstanden können: Der World Boxing Council (WBC) hat einen innovativen Gürtel kreiert, um an den unangefochtenen Schwergewichtsweltmeisterschaftskampf zwischen Tyson Fury und Oleksandr Usyk am 18. Mai zu erinnern – mit der Segnung durch Papst Franziskus! WBC-Chef Mauricio Suleiman hat sie Francis zum ersten Mal vorgeführt.

Der Segen des Papstes

Auch Papst Franziskus ist das Boxen nicht fremd. Im Jahr 2019 verlieh er Deontay Wilder den Titel „Vertreter der Boxer und Botschafter für Frieden durch Sport“ zur Erinnerung an seinen Besuch im Vatikan. Solche Gesten steigern die Vorfreude auf Kämpfe wie den zwischen Fury und Usyk; sie markieren einen Meilenstein, der gefeiert werden muss.

Nach Jahrzehnten könnte die Geschichte Zeuge der Krönung eines unangefochtenen Schwergewichts-Champions werden – ohne dass man weiß, wer wen schlagen wird! Es verspricht, ein unglaubliches Match zu werden, und nur die Zeit wird zeigen, wer als Sieger hervorgeht.

Wenn er in Topform ist, zeigt Fury, warum er zu den ganz Großen gehört, während Usyk eine Verkörperung von Können und Technik ist. Bevor er in den Schwergewichtskampf einstieg, war Usyk unangefochtener Champion im Cruisergewicht, bevor er in die Schwergewichtsriege aufstieg.

Ein historischer Kampf mit göttlicher Intervention

Bemerkenswert ist, dass sowohl Fury als auch Usyk gläubige Christen sind, die den päpstlichen Segen durch ihren Glauben verstärken können. Zahlreiche berühmte Kämpfer wie Riddick Bowe, Sergio Martinez und Arthur Abraham haben bereits päpstliche Audienzen erhalten. Die Fans erwarten mit Spannung den Kampf Fury gegen Usyk, der am 18. Mai live aus Saudi-Arabien auf DAZN, ESPN+ und PPV TV übertragen wird.